Heike Heinlein

Geboren wurde ich 1961 im fränkischen Erlangen, wo ich auch heute noch mit meiner Familie lebe. Bis ich zum Schreiben kam, verging allerdings viel Zeit. Einer mehrjährigen Bürotätigkeit folgte das Studium der Sozialpädagogik an der Stiftungsfachhochschule in Nürnberg. Nach dem Abschluss jobbte ich in einer Buchhandlung, die passende Anstellung als Sozialpädagogin würde sich schon finden, so der Plan. Doch es kam anders. Mit jedem Tag fühlte ich mich inmitten der Bücher wohler, und so bin ich geblieben – bis heute. 

Parallel zur Arbeit in der Buchhandlung entstanden erste Kurzgeschichten und Erzählungen. Einige wurden in Anthologien veröffentlicht. Glücksgefühle!

Eines Tages kam die Idee zu einem Frankenkrimi auf. Es ging mir darum,  Spannung mit fränkischem Lokalkolorit und Humor zu verbinden. Und natürlich musste eine Buchhändlerin ermitteln. So wurde Felicitas Reichelsdörfer geboren. Es entstand zunächst „Frankenstich“, gefolgt von „Schöner sterben in Franken“.  Beide Bücher habe ich zusammen mit Katharina Drüppel geschrieben.